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Wir über uns

Farbenfachhandel Auto Lieferung Salzburg

Kundentreue und Qualität: 

Die Malag Salzburg wurde 1960 als Genossenschaft für Maler und Anstreicher gegründet um für ihre Mitglieder mit besseren Einkaufskonditionen und professionellen Schulungen einen Marktvorteil zu schaffen.  Mittlerweile profitieren 66 Meisterbetriebe von den Einkaufsvorteilen.

Das qualitativ hochwertige Sortiment an Farben und Lacken sowie Malerzubehör steht auch Privatkunden und Heimwerkern zur Verfügung. Die Malag ist mit ihren über 6000 Produkten einer der größten und vielseitigsten Handelsbetriebe im Bereich Raumgestaltung im Raum Salzburg. 

Die Malag ist stolz auf die langfristige Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern sowie den familiären Umgang mit ihren Kunden. Auch viele Markenhersteller sind seit Jahren unverändert mit ihren aktuellen Sortimenten und bewährten Klassikern  vertreten.  

Unsere Stärken – Ihr Nutzen

  • Führendes Großhandelsunternehmen in Salzburg
  • Breites Warenangebot
  • Selbstabholung oder zuverlässige Belieferung durch effiziente Logistik
  • Beratung der Mitgliedsmeisterbetriebe und Endkunden
  • Verbesserte Einkaufskonditionen durch Bündelung von Volumen

Aus der Presse

Wechsel an der Malag-Spitze

Vorstandschef Rudolf Rieder legte nach 43 Jahre seine Funktion zurück. Unter seiner Führung gelang es, die Malag Salzburg zu einem soliden und finanziell erfolgreichen Unternehmen weiterzuentwickeln. Zu Rieders Nachfolgerin wurde Mag. Sonja Slavik bestellt.

» Pressebericht in der Salzburger Wirtschaft, Nr. 19 vom 4. 10. 2021

60 Jahre Malag in Salzburg

Vor 60 Jahren wurde in Salzburg die Ein- und Verkaufsgenossenschaft der Maler (Malag) gegründet. Die Mitgliedsbetriebe profitieren von der hohen Qualität, dem breiten Produktangebot und dem technischen Know-how der Malag.

Seit ihrer Gründung ist die Malag Mitglied im Österreichischen Genossenschaftsverband (ÖGV). Dafür gab es als Dankeschön für Vorstandsobfrau Sonja Slavik eine Jubiläumsurkunde, die sie von ÖGV-Präsident Franz Reischl und Verbandsanwalt Peter Haubner entgegennahm.

» Pressebericht in der Salzburger Wirtschaft, Nr. 18 vom 24. 9. 2021